Nach der Geburt kommen die ersten Stunden mit dem Baby auf den Vater zu. Endlich ist es soweit. nach langen Monaten des Wartens, der Spannung und der Vorfreude ist das Baby endlich da. Lesen Sie hier, wie wichtig es für den kleinen Menschen jetzt ist, dass Sie als Vater da sind und sich um den Nachwuchs kümmern.

Für das Baby ist es wie eine Art „Kulturschock“, aus der geborgenen und schützenden Welt des Mamabauches hinaus in das helle Licht eines Kreißsaales zu kommen. Wenn Sie als Vater dabei waren, als das Baby das Licht der Welt erblickte, dann haben auch mehr oder weniger anstrengende Stunden hinter sich. Endlich können

Jetzt bin ich Vater –  Unser Baby und ich:

Wann Vater werden?

Hallo du Neue fremde Welt!

Sie nun auch als Vater für das Baby da sein, es in den Arm nehmen, streicheln, liebkosen und ihm ein angenehmes Gefühl der Wärme und Geborgenheit geben.  Bisher war das nur der Mama vorenthalten, die das Baby gute neun Monate unter dem Herzen trug. Jetzt sind auch Sie als Vater gefragt, denn bereits in den ersten Stunden nach der Geburt beginnt sich auch die Beziehung des Vaters zu seinem Baby zu entwickeln.

 

Besonders nach einem Kaiserschnitt sind Sie als Vater gleich gefordert. Während nach einer normalen Geburt das Baby gleich auf die Brust der Mutter gelegt wird, muss diese nach einem Kaiserschnitt noch im OP bleiben. Das Baby wird von Kinderärzten in Empfang genommen und sofort untersucht. Sie als Vater sind dann die erste Kontaktperson für Ihren Nachwuchs.

Die ersten Stunden mit dem Baby zuhause

Tipps für die ersten Stunden mit dem Baby und die erste Zeit zu Hause

 

  • Genießen Sie in den ersten Stunden nach der Geburt den Zauber, der Ihnen ewig als schönes Erlebnis in Erinnerung bleiben wird. Ist mit Mama und Baby alles in Ordnung, so wird sich das Personal erst einmal zurückziehen und der kleinen Familie im Ruhezimmer Zeit geben, sich gegenseitig zu beschnuppern. Streicheln Sie Ihr Baby, nehmen Sie es in den Arm und geben Sie ihm Ihre ganze Liebe und Zuneigung. Geborgenheit und Wärme ist für das Neugeborene jetzt besonders wichtig.

 

  • Nehmen Sie sich als Vater für die Zeit nach der Geburt unbedingt Urlaub und versuchen Sie, so viel Zeit wie möglich mit Ihrer Partnerin und dem Neugeborenen zu verbringen. Alle müssen sich erst aneinander gewöhnen und das Baby braucht besonders in den ersten Tagen Ruhe und beide Kontaktpersonen, um sich auch vom Stress der Geburt erholen zu können.

Vermeiden Sie zu viele Besucher in der Klinik, damit Sie selber die wertvolle erste Zeit mit Ihrem Kind ungestört erleben können.

In den ersten Tagen und Wochen nach der Entbindung wird sich auch zu Hause die Welt anders drehen und nichts mehr wie zuvor sein. Geben Sie sich, Ihrer Partnerin und dem Baby Zeit, sich an alles zu gewöhnen und verzweifeln Sie nicht, wenn nicht gleich alles perfekt klappt.

Die Routine und ein gewisser Tagesablauf mit dem Baby muss sich erst einstellen und einspielen.

Gehen Sie auf Ihre Partnerin ein und unterstützen Sie sie

Auch für Sie als Paar wird sich Ihr Zusammenleben verändern, wenn der Nachwuchs da ist. Ihre Partnerin wird in den Wochen nach der Entbindung eine hormonelle Berg- und Talfahrt erleben und viel mit ihrem eigenen Körper beschäftigt sein.

Seien Sie auch ihr vor allem in den ersten Wochen nach der Geburt ein verständnisvoller Partner, kümmern Sie sich gemeinsam um das Baby und genießen Sie zusammen die Stunden, wenn das Baby friedlich in seiner Wiege schläft. Viele Väter fühlen sich manchmal ausgeschlossen, da die Frau ja doch intensiver Zeit mit dem Baby verbringt, vor allem beim Stillen.

Ziehen Sie sich auch hier nicht zurück und sprechen Sie auch immer mit Ihrer Partnerin über Ihre Wünsche, Gefühle und Ängste. Greifen Sie ihr unter die Arme und unterstützen Sie sie in allen möglichen Bereichen des Alltages. Kann es etwas Schöneres geben, wenn Sie das erste Mal stolz mit dem Kinderwagen alleine spazieren fahren und Frau Müller von nebenan entzückt sagt: „Na so was, die Kleine sieht ja ganz wie der Papa aus?“

 

Redaktion: M.Foerster, Bartholome & Anthofer, veröffentlicht von  Anna Nilsson,

Quellen, Literatur, Verweise:

Motiv ©

http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2786026/so-testet-frau-richtig.html

 

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