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Die große Sammlung » Väter im Netz.

Du bist bereits Vater, oder Du wirst bald Papa, dann treiben Dich in diesem Zusammenhang bestimmt tausende Fragen und auch Unsicherheiten an? Damit bist Du alles andere als allein. Papas und Väter im Netz beschäftigen sich mit den großen und kleinen Fragen, rund um Schwangerschaft, das Baby und um künftiges Familienleben. Damit Du einen Rundumblick bekommst, haben wir Dir 100 Links der beliebtesten Papablogger, Seiten und Magazine für Väter zusammengestellt. Unsere Reihenfolge soll keine Bewertung darstellen, wir freuen uns auch über weitere Vorschläge, bitte per Mail an info@netpapa.de.

die besten Papablogs

Runde 1 der Papablogger: Väter im Netz rücken zusammen

Das Schöne am Internet ist, dass Menschen es leicht haben, ihre persönlichen Ansichten zu teilen. Das gibt zwar zum einen Falschmeldungen und Hetze eine Plattform, doch es können auch weltweit Menschen zusammenfinden und gemeinsam mehr erreichen. Wo früher werdende Eltern nur auf ihre unmittelbare Umgebung aus Familie, Freunde und Ärzten hören konnten, schließen sie sich jetzt in Netzwerken zusammen.

Väter im Netz helfen sich gegenseitig bei Unsicherheiten und können über Ängste reden, die man gern "unter Männern" und nicht mit der Partnerin bespricht. Papablogger sprechen vielen Vätern einfach aus der Seele und daher tut es gut, ihre Blogs zu verfolgen, oder gelegentlich einzelne Themen für sich herauszupicken.

Papablogger, die ihre Welt als Papas im Netz teilen:

Runde 2 der Papablogger: Nochmehr Papa und Männerthemen

Sobald Väter im Netz unterwegs sind und sich über ihren Nachwuchs informieren möchten, stoßen sie auf viele Seiten, die sich überwiegend an die Mutter richten. Man(n) erfährt detaillierte Beschreibungen des Schwangerschaftsverlaufs samt Beschwerden, ließt über die sich ändernde BH-Größe und welche Umstandskleidung die schönste ist.

Informationen dieser Art sind zwar nicht uninteressant für Väter, im Netz suchen die meisten aber eher nach Themen, die sie unmittelbar berühren. Es geht um Fragen wie:

  • Wie helfe ich meiner Partnerin am besten im Wochenbett?
  • Ab wann ist Sex wieder möglich?
  • Wie wird eine Pullerparty organisiert?
  • Wie planen wir den nächsten Familienurlaub?

Genau mit solchen und unzähligen anderen Fragen beschäftigen sich Papablogger und zeigen ihre persönlichen Antworten auf. Das ist spannender Input für alle anderen Väter im Netz.

Runde 3 der Papablogger: Schmunzeln erwünscht

So ernst Themen wie Krankheiten oder so stressig Dinge wie Behördengänge sind, Väter im Netz wollen auch mal herzhaft lachen. Sie wollen sich in den Alltagsgeschichten der Papablogger wiedererkennen und schmunzeln. Genau diese Punkte werden Sachbücher nicht abdecken, ein kleiner Ausflug auf die liebsten Blogs hingegen schon.

Runde 4 für Väter im Netz

Es gibt neben den reinen Bloggern auch viele Seiten, die sehr professionell sind oder von Regionen sowie den übergeordneten Bundesländern betreut werden. Auch sie sind einen Besuch wert. Das Gleiche gilt für Seiten aus deutschsprachigen Nachbarländern.

Sachbücher versus Papablogger

Bei jedem Besuch in einer Buchhandlung oder Bibliothek kannst Du Dich bis unter die Nasenspitze mit Sachbüchern zu Themen rund um die Vaterschaft eindecken. Viele davon sind bewusst nicht zu wissenschaftlich geschrieben und bieten daher für alle werdenden Väter echten Mehrwert. Aber Hand aufs Herz: Im 21. Jahrhundert wollen die meisten von uns nicht nur Bücher wälzen.

Ebooks haben zwar den Charme, dass man keine schweren Bücher mehr in Bus und Bahn wälzt, sondern mobil auf Wunsch hunderte Bücher auf einmal bei sich trägt, aber auch hier bleibt ein Sachbuch ein Sachbuch: die eher trockene Lektüre.

Viele Männer wollen heute die Infos gemischt mit persönlichen Berichten lesen. Ein Schuss Alltagshumor ist ebenfalls gern gesehen. Wie war das authentische Gefühl, zum ersten Mal eine volle Windel zu sehen? Oder das Kind beim ersten Bestaunen von Schneeflocken zu beobachten?

Fakten zu Papa Blogs und Väterseiten:

  • Väter im Netz bloggen über persönliche Erfahrungen und Ansichten
  • Papablogger sind daher eine schöne Ergänzung zur Sachliteratur
  • Papablogger ersetzen jedoch nicht die Fachmeinungen von Frauen- und Kinderärzten
  • regionale Seiten für Väter im Netz ermöglichen Treffen in der Umgebung
  • natürlich sind auch Mamas willkommene und können Infos sowie Lustiges lesen