Vatertag: 36 Väter für eine Aktive Vaterschaft – Vater sein ist mehr!

Vatertag. Lasst uns das zum Anlass nehmen und unsere Vaterschaft sichtbar zu machen. Ich finde es ist längst an der Zeit, den Wert der Papas einmal zu verdeutlichen, unseren Mut zusammen zu nehmen und zu zeigen, Wir sind da.

Vater sein und das Leben steht Kopf

Vater sein, ist ein Abenteuer auf Zeit, das das deine Kinder in Ihr Leben begleitet und dich nie wieder loslässt. Egal ob Du Familien-Papa, Teilzeit-Daddy oder alleinerziehender Vater bist. Vater sein ist voller aufregender Überraschungen, die dich als Persönlichkeit verändern. Eigentlich werden alle Väter bestätigen, dass sie sich nach der Geburt ihres ersten Kindes anders fühlen und einen anderen Blick auf ihr Leben haben. Das ist nicht immer einfach, denn viele Familien stecken in althergebrachten Rollenmodellen fest, in denen die Väter nicht immer die familiärste Position haben.

Über viele Jahre hinweg waren Väter fast immer der Ernährer der Familie, auf dem die wirtschaftliche Last liegt. Gleichzeitig haben wir aber ein Bedürfnis uns selbst in die Familie und in die Kindererziehung einzubringen. Das ist nicht einfach, wenn man rund um die Uhr arbeitet und am Abend geschafft nach Hause kommt. Wir können es gar nicht deutlicher sagen, dass wir uns aktiver und persönlicher zur Vaterschaft bekennen müssen, um aus unseren alten Rollenmodellen heraus zu kommen und ein anderes Vatersein in der Gesellschaft zu festigen.

#VaterschaftIstMehr – 35 Väter über aktive Vaterschaft

zum Projekt: Vaterschaftistmehr.de

Aus diesem Anlass haben 36 aktive Väter, Hausmänner, Regenbogenväter, Teilzeit-Daddys und alleinerziehende Väter ein Statement über ihre Ansicht von aktiver Vaterschaft aufgenommen. Hier geht es zur Playlist mit allen Videos. Du solltest dir heute die Zeit nehmen, dir diese Statements anzuschauen.

In welchem Statement erkennst du dich wieder und ..

“Welcher Vater möchtest Du für Dein Kind gewesen sein?”

Ich habe bei diesem Projekt mitgemacht, um noch einmal deutlich zu machen, wie schwer es ist, mit der sich stetig verändernden Vaterrolle zurecht zu kommen. Ich selbst habe mit der Geburt meines Sohnes mein Mindeset auf den Kopf gestellt und mein Leben verändert. Eine der größten Challenges war es, nicht meinen eigenen Kopf bei meinen Jungs durchzusetzen, sondern sie selbst als Persönlichkeit zu erkennen. Von daher möchte ich an alle Väter da draußen weitergeben: Lasst euch nicht von irgendwelchen äußeren Werten und Vorstellungen ablenken, sondern hört auf eure Intuition. Damit liegt ihr meist goldrichtig.