Mit diesen 5 Dingen macht ein Vater sein Baby glücklich

Wir zeigen Dir was es braucht damit du als Vater dein Baby glücklich machst und eine gute Beziehung aufbaust: Für die Entwicklung des Babys spielt die Vater-Kind-Bindung eine entscheidende Rolle. Widmen die Väter ihrem Kind Aufmerksamkeit und achten auf seine Bedürfnisse, stärken sie diese Bindung. Verbringen sie mit ihrem Baby Zeit und verwöhnen es mit Liebe und Zuneigung, wächst das Urvertrauen des Kindes. Dadurch fühlt es sich sicher und glücklich.

Körpernähe macht dein Baby glücklich: Copyright: Grekov

Fünf Dinge, mit denen Väter ihre Babys glücklich machen

Babys brauchen Liebe und Nähe. Durch die körperliche Nähe zu Mutter und Vater fühlen sich Babys sicher und geborgen. Sie genießen den Körperkontakt mit den Eltern. Spielen Väter mit ihrem Kind, freut sich dieses über die Aufmerksamkeit. Die gemeinsam verbrachte Zeit verstärkt die Vater-Kind-Bindung und das Vertrauen des Babys. Die Kombination aus Aufmerksamkeit und Körperkontakt gibt dem Baby Geborgenheit und ein Sicherheitsgefühl und macht es glücklich.
Mario Förster, Redaktion

1. Viel Zeit und Aufmerksamkeit

Verbringen Papas viel Zeit mit ihrem Baby, erkennt es sie als vertraute Personen wieder. Die Bindung zwischen Vater und Kind wächst, sodass sich die Kinder auch in Abwesenheit der Mutter sicher und geborgen fühlen. Papas helfen ihnen langsam, die enge Bindung mit der Mutter zu öffnen und die Welt zu entdecken.

2. Die Welt entdecken

Babys entdecken mit Vorliebe auf dem Arm von Mama oder Papa die Welt. Trägt der Vater sie durch die Wohnung und zeigt ihnen neue Objekte, stimuliert er ihre Sinne und weckt ihre Neugier. Durch den Körperkontakt fühlen sich die Kinder bei ihrer Entdeckungstour geschützt.

Sie sitzen auf dem Arm des Vaters in erhöhter Position, sodass sie ihre Umgebung gut überblicken. Spricht er während des Spazierens mit dem Baby oder ahmt dessen Laute nach, stillt er seinen Drang, mit seiner Umwelt zu kommunizieren.

3. Spielen mit oder ohne Spielzeug

Für ihre geistige und körperliche Entwicklung brauchen Babys unterschiedliche Reize. Spielen Väter mit Kuscheltieren und anderem Spielzeug mit dem Kind, entdeckt es neue Formen und Strukturen. Ebenso genießen Kinder Fingerspiele, bei denen sie die Hände oder Gesichter des Vaters erkunden. Teilweise ahmen sie dessen Mimik und Gestik nach.

4. Streicheleinheiten und Babymassagen

Sanfte Massagen der Füße, Beine und Arme genießen die Kinder. Sie fördern ihre Durchblutung und erfüllen ihr Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Bei einem aufgeblähten Bauch helfen kreisende Bewegungen auf dem Babybauch der Verdauung auf die Sprünge.

Neben den Streicheleinheiten genießen viele Kinder schmatzende Küsse oder das Pusten auf Bauch oder Füße. Neben der Aufmerksamkeit des Vaters erfreuen sie sich an dem kitzligen Gefühl auf der Haut.

5. Beständigkeit

Kinder fühlen sich sicher, wenn sie Vertrautes wiedererkennen. Das hilft ihnen, sich an einen regelmäßigen Rhythmus anzupassen. Findet beispielsweise die lange Spielzeit mit dem Vater täglich zur gleichen Zeit statt, gewöhnt sich das Baby an diesen Tagesrhythmus.

Erzählt ihm der Vater jeden Abend eine Geschichte oder singt ein Schlaflied vor, fühlt sich das Kind durch die Beständigkeit sicher.

Die 3 besten Bücher für ein glückliches Baby

Wie Väter ihr Baby glücklich machen, erfahren sie im Buch: „Unser Baby – Glücklich und gesund durchs erste Jahr: Family Guide – Elternratgeber“. Der Ratgeber mit 96 Seiten stammt aus der Feder von Kerstin Kraska-Lüdecke. Neben Fachwissen rund um die Babypflege sowie die Entwicklung des Kindes enthält es hilfreiche Tipps zu zahlreichen Problemstellungen. Des Weiteren finden die Leser Beschäftigungstipps für eine glückliche Entwicklung des Babys.

Leserfragen zum Thema Babyglück

Brauchen Babys Spielzeug, um glücklich zu sein?

Babys interessieren sich für ihre Umgebung. Sie wollen ihre Umwelt entdecken. Spielzeuge helfen, ihre Sinne zu stimulieren und neue Reize zu erfahren. Als Alternative eignen sich ungefährliche Alltagsgegenstände mit weicher Oberfläche und unterschiedlichen Strukturen. Hier erfährst Du was dein Baby glücklich macht:

Wann entwickelt sich die Vater-Kind-Bindung?

Bei der Mehrzahl der Kinder beginnt die Entwicklung der Vater-Kind-Bindung, sobald sie zu fremdeln beginnen. Das geschieht im sechsten bis achten Lebensmonat.

Wann beginnen Babys zu lächeln?

Das erste Babylächeln beobachten Eltern ab der sechsten Lebenswoche bei ihrem Kind. Mit diesem sozialen Lächeln drückt es sein Glück aus und ahmt die Mimik seiner Mitmenschen nach. Hier zeigen wir die Entwicklungsschritte deines Babys:

 

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