Tipps zu finanziellen Vorsorge und Sparmöglichkeiten für Väter

(werbung)

Das Kinder im Laufe ihres Lebens jede Menge Geld kosten, ist kein Geheimnis. Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das ganze Leben auch in finanzieller Hinsicht. Der Großteil aller Eltern möchte frühzeitig für finanzielle Sicherheit sorgen, um den Kindern einen unabhängigen Start in die Ausbildung, in das Studium und ins Berufsleben zu bieten. Zu den größten Kostenpunkten gehören neben der Schulzeit der Führerschein, die Ausstattung der ersten Wohnung sowie finanzielle Spritzen zum Studium.

Was Kinder kosten
Effizient für Kinder sparen – Urheber: dolgachov / 123R.comF

 

Wer nicht von Geburt an weiter denkt, steht schlussendlich mit leeren Taschen da. Ist es nun sinnvoll, monatlich einen festen Betrag auf die Bank zu tragen und auf dem Sparbuch zu deponieren oder bieten sich andere Alternativen, die zu einer lukrativeren Vermehrung Ihrer Investitionen führen? Wir gehen dieser Frage auf den Grund.

 

Was kostet Ihr Kind in den nächsten zehn Jahren?

Kinder sind bis zu sechs Jahren rechtsfähig, aber noch geschäftsunfähig. Was das für Eltern bedeutet?

  • Sie können von Geburt an ein Sparbuch im Namen der Kleinsten einrichten.
  • Wird Ihr Kind sieben Jahre alt, ist es bis zum 17. Lebensjahr beschränkt geschäftsfähig und kann nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten über das eigene Guthaben verfügen.
  • Die volle Geschäftsfähigkeit erreichen Kinder in der Bundesrepublik mit dem erreichen des 18. Lebensjahres. Von diesem Zeitpunkt an benötigen sie nicht mehr die Zustimmung der Eltern, um über ihr Vermögen zu verfügen.

 

Das ABC der Sparmöglichkeiten und der finanziellen Vorsorge

Zu den Klassikern im Sparbereich gehört das Sparbuch. Nahezu jeder Zweite hat es in der Schublade, auch wenn es kaum nennenswerte Zinsen liefert. In den letzten Jahren haben sich die Zinsen in Richtung Null bewegt, was so langsam an der Beliebtheit dieser klassischen Sparoption nagt. Hier gilt es, die Tagesgeld- und Festgeldkonten sowie die Sparbücher zu vergleichen – zum Teil ergeben sich drastische Unterschiede im Hinblick auf die Zinssätze und Extras gerade für junge Sparer.

 

Die folgenden Sparoptionen bieten sich für Kinder, Kleinkinder und Babys:

 

  • Tagesgeld: Das Tagesgeldkonto lässt sich mit dem Girokonto vergleichen. Das Geld bleibt verfügbar und die Eltern flexibel. Zum Teil bieten sich hier marginal höhere Zinsen – dabei aber keinerlei Bindungsrisiken.
  • Festgeld: Wie es der Name schon sagt, wird das Geld über einem bestimmten Zeitraum fest angelegt. Im Vergleich zum Tagesgeldkonto steigen die Zinsen, aber nicht das Risiko.
  • Bausparen: Nicht nur für ein Haus oder eine Immobilie sparen Eltern, sondern auch für größere finanzielle Hürden, die in einigen Jahren auf sie zukommen. Bausparen ist aufgrund der staatlichen Förderung sehr attraktiv. Das Geld bleibt weiterhin frei verfügbar und nutzbar.
  • Junior Depot: Eines der modernen Sparkonzepte, das vor allen Dingen hohe Renditen mitbringt. Die optimale Verfügbarkeit und das flexible Sparen sprechen für diese Geldanlage.

 

Immer noch legt der Bausparvertrag eine der langfristigen Grundsteine. Der Irrglaube, dieser Vertrag müsste einzig und allein für den Bau eines Hauses oder die Modernisierung einer Immobilie zur Verfügung stehen, ist schlichtweg falsch. Zum Teil bieten die Anbieter attraktive Verzinsungen und Sonderzahlungen sowie die Freiheit, die Raten bzw. die Einzahlung ruhen zu lassen. Zudem ist es ohne weiteres möglich, einen Bausparvertrag auch überschreiben zu lassen. Es winken in diesem Zusammenhang staatliche Förderungen.

Die lukrativeren Investitionen bieten sich derzeit auf dem Aktienmarkt. Hier haben Sie die Möglichkeit, die besten Renditen zu erzielen, die mit vergleichbaren Sparprodukten nicht möglich sind. Viele Eltern scheuen das Risiko, ihre Gelder in Aktien zu investieren. Aus diesem Grund sorgen Anbieter wie VisualVest für Sicherheit und Flexibilität. Hier kann in Portfolios aus  passiven ETFs oder Portfolios aus aktiv verwalteten Fonds investiert werden. Seit Mai dieses Jahres bietet VisualVest  auch die Möglichkeit, sein Geld in Portfolios mit  nachhaltigen Fonds anzulegen.

 

Depot und Fondsparen für Jugendliche und Kinder

ETFs: Eines der magischen Schlüsselworte in Verbindung mit Fonds ist ETF. Dahinter verbirgt sich der „Exchange Traded Fund“ – ein börsengehandelter Indexfond, der sich an einem Index wie dem DAX orientiert. Das Beste in diesem Zusammenhang: Es kommt weder zu Verwaltungsgebühren für einen Fondsmanager, noch zu weiteren Umständen. Natürliche Schwankungen des Börsenmarkts werden über längere Anlageräume ausgeglichen.

 

Mit nachhaltigen Fonds bewusster und umweltfreundlicher leben

Der derzeitige Boom um das Thema Nachhaltigkeit und die Umorientierung  auf einen bewussteren Lebensstil hat  unter anderem auch nachhaltige Geldanlagen auf den Plan gerufen. Hier werden nicht nur die Rentabilität und die Stabilität begutachtet, sondern auch soziale, ökologische und ethische Aspekte.

Die aktiv verwalteten Fonds führt ein Fondsmanager. Im direkten Vergleich zu passiven ETFs fallen zusätzliche Gebühren an. Im Gegenzug dazu versucht ein Profi, immer besser zu sein als der gegenwärtige Index.

 

Der große Vorteil:

Ihr Geld ist sicher. Selbst wenn es auf der anderen Seite zu einer Pleite käme. Durch die Auswahl aus mehr als 13.000 aktiv verwalteten Fonds und ETFs bietet VisualVest ein starkes Leistungsangebot an. Die Kostentransparenz und unkomplizierte Auswahl eines passenden Fonds ist ideal für verantwortungsvolle Eltern, die zwar wissen möchten, wo ihr Geld landet aber keine Zeit haben, sich kontinuierlich mit Details zu beschäftigen. . Einmal registriert gelangt der User über eine App oder  die Webseite  direkt in den persönlichen Login-Bereich. Ein weiteres Plus: Das Geld bleibt jederzeit verfügbar, falls die Familie mal in einen finanziellen Engpass gerät.

 

Mit dem Minderjährigendepot erreichen Eltern ihre finanziellen Ziele

Eine lohnenswerte Vorsorgemaßnahme stellt auch das Minderjährigendepot von VisualVest dar. Eltern und Erziehungsberechtigte eröffnen nach erfolgreicher Legitimation ein Depot für ihren Nachwuchs. Anhand eines persönlichen Risikoprofils stellt VisualVest ein maßgeschneidertes Portfolio bestehend aus:

  • ETFs, oder
  • nachhaltigen GreenFolio oder
  • aktiv verwalteten Fonds zusammen.

 

Diese individuelle Differenzierung und die langfristige Ausrichtung der Anlagen senken finanzielle Risiken. Alles, was Sie brauchen, ist eine bankbeglaubigte Kopie der Geburtsurkunde und der Nachweis des alleinigen Sorgerechts bei Alleinerziehenden. Erreicht Ihr Kind die Volljährigkeit, geht das Depot in den Besitz Ihres Kindes über.

 

Achtung: Bei diesem Depot locken steuerliche Vorteile, denn Kindern und Jugendlichen stehen  pro Jahr ein Sparfreibetrag in Höhe von 801 Euro zu.

 

Wer für später vorsorgt, sollte nicht zu spät anfangen und mit einem klaren Ziel vor Augen regelmäßig und vor allem auf lange Sicht sparen. Selbst mit geringen, monatlichen Raten lassen sich über Jahre hinweg erstaunliche Gewinne erzielen, die letztendlich der Ausbildung und dem Start in eine eigenständige Zukunft zugute kommen. Sparen Sie mindestens vier Jahre und sorgen vor, denn über die Länge der Anlagen machen Sie sich unabhängig von möglichen Kursschwankungen auf dem Markt und setzen sich Ziele, die Sie ohne große finanzielle Einschränkung erreichen.

 

Hinweis:
Dieser Post entstand in Kooperation mit Visual Vest, durch ein Interview wurde unserer Redaktion beraten um diese Informationen innerhalb eines redaktionellen Artikels zu verwenden.

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