Unser Familien Waschsalon – ..und wie oft wascht ihr so Wäsche?

Waschtag mit unserer neuen Haier Waschmaschine

Hand aufs Herz, die geläufigen Hausarbeiten sind vielleicht nicht unmittelbar mit Freude und Aufregung verbunden. Doch eines haben Hausarbeit und Wäsche gemeinsam: Sie müssen regelmäßig erledigt werden, um nicht im heillosen Chaos zu enden. Leider warten wir oftmals zu lange und müssen uns dann mit der Schmutzwäsche der ganzen Familie herumschlagen.

 

Gerade mit zwei Kindern kann jede Menge anfallen. Damit uns die Berge nicht über den Kopf wachsen, sollten wir einfach ein schlüssiges System aufbauen, das den Alltag erleichtert. Dabei appelliere ich an alle Papas, den Großteil der Arbeit nicht unseren Frauen zu überlassen. Werdet selbst aktiv, um die Arbeiten gemeinsam statt einsam zu erledigen. Schlussendlich kann ein stimmige System und eine faire Aufgabenverteilung dem Wäscheberg schnell ein Ende bereiten.

 

1. Das „große Waschtag“-Konzept

Das altmodische Konzept des Waschtags hat sich eigentlich bis heute bewährt. Dieser Tag ist dafür da, um gemeinsam den Wäscheberg zu bekämpfen und die gesamte Schmutzwäsche im Haus zu sammeln und in die Waschmaschine zu geben. Je nach Familiengröße haben sich unterschiedliche Systeme bewährt, wie zum Beispiel nach der jeweiligen Waschtemperatur oder Farbe zu sortieren.

( Waschen ist Familiensache )

 

Unsere Wäsche-Facts auf einen Blick

  •  Buntwäsche wird bei 40° gewaschen und ist unkompliziert.
  •  Dunkles und Helles sollte zunächst getrennt voneinander gewaschen werden, um unangenehme Unfälle zu vermeiden.
  •  Seide, Wolle und Feines geht in die Feinwäsche, denn diese Stoffe vertragen keine große Hitze.
  •  Handtücher und Bettwäsche kommen aus hygienischen Gründen bei 60° in die Kochwäsche.

 

Eigentlich gar nicht so schwer – wenn man sich ein paar Augenblicke mit den unterschiedlichen Waschtypen befasst, oder?

Gerade bei großen Familien macht es Sinn, vorab die Wäsche von Erwachsenen und von den Kindern zu trennen. Das macht das Sortieren etwas einfacher. In den Sommermonaten kann die nasse Wäsche draußen in der Sonne trocknen und sollte später sofort im Korb sortiert werden.

Wer von Anfang an die einzelnen Waschladungen in der jeweiligen Gruppe unterbringt, erspart sich das spätere Suchen und Wühlen im Wäschewerk. Zudem geht ihr dabei der Gefahr aus dem Weg, dass die frisch gewaschene Wäsche ihr Dasein über mehrere Tage im Waschraum fristet und später zu trocken ist und aufwändig gebügelt werden muss.

 

2. Das „Jeden-Tag-Waschen“-Konzept

Bei mehreren Personen empfiehlt sich der Waschtag wohl weniger, da eine enorme Menge an Schmutzwäsche anfällt. Je nachdem wie viele Familienmitglieder gemeinsam leben, fallen pro Tag ein bis zwei Waschladungen an.

Da ist eine Waschmaschine wie die von Haier genau das Richtige, da sie mit einem Fassungsvermögen von 8 kg viel Platz mitbringt. Und auch wenn ihr die Maschine einmal nicht ganz voll bekommt, ist das halb so wild. Die Haier Waschmaschine ist mit einer Mengenautomatik ausgestattet. Das heißt, sie verbraucht nur die tatsächlich benötigte Menge Wasser und Strom.

Bei Haier gibt es einen familienfreundlichen Direktantrieb, der leise arbeitet und auf den Haier eine lebenslange Motorgarantie vergibt. Zu den weiteren Pluspunkten gehören die Schontrommel, ein Vollwasserschutz und antibakteriell beschichtete Dichtungen, die Keimen keine Chance lassen.

DIE GRÖßE MACHT DEN UNTERSCHIED..
..WENIGER WASCHEN MIT 8 KG

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Alle Fakten zur Haier HW80-B14636

  • Fassungsvermögen von 8 kg für die große Familienwäsche
  • Stromeffizient durch die Energieeffizienzklasse A+++
  • Die Mengenautomatik spart Wasser und Energie
  • integrierter Wasserschutzsystem durch den Vollwasserschutz AquaProtect+
  • AquaProtect-Schlauch und zusätzliche Bodenwanne
  • Schleuderprogramm mit 1400 Umdrehungen in der Minute
  • Direktantrieb der Waschtrommel für hohe Laufruhe
  • antibakteriell-beschichtetet Türmanschetten und Waschmittelschubladen
  • Haier bietet eine lebenslange Ersatzteilgarantie bei Online-Registrierung

 

 

Die Haier HW80-B14636 verrichtet ihre Arbeit, ohne dass wir einen Finger krumm machen. Unsere Arbeit beginnt, wenn die erste Waschladung fertig ist. Dann sollten wir möglichst zügig die frisch gewaschene Wäsche legen und sortieren.

Bei großen Familien macht der Einsatz eines Wäschetrockners Sinn, da er innerhalb kürzester Zeit die nasse Wäsche trocknet und möglichst faltenfrei ausspuckt.

Wie viele Wäschekörbe für die Familie?

Im Prinzip ist es sinnvoll, pro Person einen Wäschekorb für den Haushalt anzuschaffen und einen extra Korb für Handtücher und Putzlappen. Das sollte vollkommen ausreichen, um die eigene Wohnung nicht zum Waschsalon zu machen. Dieses Prinzip soll uns die Ordnung und das Sortieren etwas vereinfachen.

Wie wäre es, die Wäsche gemeinsam zu machen und dabei über die alltäglichen Dinge zu sprechen. So verbringen Eltern gemeinsame Zeit, bewältigenden Wäscheberge und können gleich ein paar Familienaufgaben besprechen. Zudem macht es Kleinkindern und Kindern Spaß, ihre Strümpfe zusammenzuziehen. Und mit einem gemeinsam ausgesuchten Hörbuch geht die Arbeit noch leichter von der Hand.

Tipps zur Familienwäsche – Wäsche einfacher ordnen & sortieren

Es gibt wirklich kreative Ideen, die Wäsche möglichst unkompliziert zu ordnen. Wie wäre es zum Beispiel bereits vor dem Waschgang, die einzelnen Wäschestücke nach der jeweiligen Waschtemperatur zu ordnen? So geht ihr auf jeden Fall unangenehmen Verfärbungen und Unfällen aus dem Weg. Hier leisten zum Beispiel Kommoden gute Dienste, die mit ausziehbaren Fächern Weißes von Dunklem und Buntwäsche sowie Kochwäsche trennen.

Hier sind wir Papas gefragt, uns ein findiges System auszudenken, das der ganzen Familien die anstehenden Wäscheaufgaben erleichtert. Auf jeden Fall ist anzuraten, wenigstens einmal in der Woche einen Waschtag einzulegen und uns akribisch an den Arbeitsplan zu halten.

Eines ist garantiert: Es ist ein absolut gutes Gefühl, die Wäschekörbe zu leeren und etwas mehr Ordnung in die Kleiderschränke zu bringen. Um die Kinder von Anfang an mit in die Hausarbeit zu integrieren, sind die Eltern gefragt. Bastelt, näht und werkelt zum Beispiel kleine Wäsche-Monster (Wäschebehältnisse), in denen die Schutzwäsche von Kinderhand landet.

Nehmt diese Tipps in euren Ordnungs- und Haushaltsplan auf und verteilt alle Aufgaben fair. Dann werdet ihr sehen, dass der Haushalt in absehbarer Zeit erledigt ist.

(Dieser Artikel enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Haier entstanden.)

auf Netpapa® schreibt

Mario Foerster, Redaktion Netpapa.de

Als begeisterter Vater bin ich Herausgeber von Netpapa.de eines der größten deutschsprachigen Magazine für Männer und Väter. Ich freue mich, Dir gemeinsam mit anderen Autoren viele interessante Themen vorstellen zu können.


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