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Wenn der Vater mit dem Sohn auf dem Fussballplatz bolzt und wie Sie als Vater darüber hinaus neue und wertvolle Erfahrungen mit Ihrem Nachwuchs sammeln können. Das Fußballspiel ist dabei nicht nur eine rasenförmige Projektionsfläche, auf der Ihr Kind die Tricks und Tore der großen Stars nachspielt- und schießt. Es ist auch eine Begegnungsfläche, auf der Sie sich näher kommen können.

Sie als Papa sind auf dem Fußballplatz gleichzeitig Mit-, Gegenspieler und Coach. Sie zeigen Ihrem Kind Ihre bewährten Tricks, geben Rat und Tat zur besten Schuss- und Paradetechnik und zum optimalen Stellungsspiel.

Sport frei – Väter und Söhne im Fussballfieber

fusballplatz_kindWenn der Vater mit dem Sohn Fussball spielt,

Dabei kann sich praktisch jeder Platz in ein Fußballfeld verwandeln. Wichtig ist nur, dass dieser Platz entfernt von eventuellen Gefahrquellen (Verkehr, Bäche oder Flüsse, Abhänge, etc.) liegt, eben ist und sich keine großen Schlaglöcher irgendwo verstecken.

Da nämlich droht große Verletzungsgefahr für Sie beide. Diese können Sie zudem auch durch die Wahl eines passendes Balls verringern. Entscheiden Sie sich – abhängig vom Alter Ihres Kindes – im Zweifelsfall eher für eine weichere Version und heben Sie sich den Profi-Lederball für spätere Jahre auf!

 

Im Verein oder beim FC Papa Fussball spielen?

Spüren Sie irgendwann, dass Ihr Kind gerne kickt und eigentlich gar nicht genug davon haben kann, wird wohl irgendwann die Überlegung in Ihnen reifen, es in einem Fußballverein anzumelden. Nur was, wenn Ihr Liebling nach zwei Trainingseinheiten merkt, dass er oder sie es sich eigentlich anders vorgestellt hat – so mit weniger laufen und mehr kicken?

Viele Vereine bieten eine Art „Schnuppermitgliedschaft“ an, also Verträge, die Sie, Ihr Kind und Konto nicht mit langen Kündigungsfristen an den Verein binden. Auch Schnuppertrainings sind häufig zu finden. Hat sich Ihr Kind aber für den Verein entschieden, geht es natürlich auch darum, jetzt die passende Ausrüstung zu finden. Achten Sie hier auf Qualität – sowohl bei den Produkten wie auch bei der Beratung. Schuhe, die zu groß, zu klein oder zu hart sind, können Ihrem Kind das Fußballspielen vermiesen. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel und auch vom Trainer beraten und holen Sie sich Tipps von anderen Vätern.

Auch der Preis ist natürlich entscheidend, selbst dann, wenn Ihr Nachwuchs lieber weiter beim FC Papa unter Vertrag bleibt. Denn auch, wenn Sie gemeinsam im Park spielen, sind Jeans und Halbschuhe eher hinderlich. Andererseits müssen Ausrüstungsgegenstände wie Schienbeinschoner anders als im Verein nicht unbedingt sein, genauso wenig wie Stollenschuhe. Und was die passende Kleidung angeht, dürfen Trikots natürlich nicht fehlen – und am besten die der großen Vorbilder. Aber auch diese wechseln. Zudem ist die Wahl Ihres Kindes immer auch ein toller Ansatzpunkt, um einfach mal nachzufragen – auf dem Weg ins Training oder auf dem Rückweg vom sonntagglichen Kicken auf der Wiese. Fragen Sie Ihr Kind doch einfach mal, warum es einen bestimmten Spieler oder eine Mannschaft so toll findet!

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Fußballfieber – mit dem Sohn ins Fussball-Stadion

Die besten Trainer Deutschlands sitzen wahrscheinlich vorm Fernsehen oder stehen im Stadion. Beides sind in gewissem Maße auch gute Orte, um mit Ihrem Kind Fußball einfach mal passiv zu genießen. Gerade Fußballstadien bieten hier ja eine große Faszination, was die Atmosphäre angeht.

Achten Sie aber dennoch auf den Gegner Ihrer Heimmannschaft. Bei Spielen mancher Mannschaften sind nämlich immer wieder gefährliche Hooligans im Schlepptau – und eskalierende Gewalt ist nichts für Kinder. Ebenso wichtig ist es, dass Sie Plätze finden, von denen aus Ihr Kind das Geschehen auf dem Feld gut sehen und beobachten kann. Und auch wenn es mitunter schwerfällt: Halten Sie sich mit bestimmten Äußerungen und Gesängen zurück, denn auch abseits des Fußballfeldes sind Sie als Vater das große Vorbild!

Das gilt auch dann, wenn Sie ein Spiel im Fernsehen verfolgen. Das kann manchmal etwas langweilig für Kinder sein. Haben Sie also Verständnis, wenn Ihr Kind mitten in einer (für Sie) spannenden Situation einfach die Taktik verändert und mit etwas anderem zu spielen beginnt. Oder aber, Sie passen sich der Spiel- und Denkweise Ihres Kindes an, ziehen sich Ihre Lieblingstrikots an, malen bei Länderspielen die Fahnen der jeweiligen Teams und schauen, wo diese Länder denn überhaupt liegen. Auch spezielle Fußball-Essen sind nicht nur in der Halbzeitpause willkommen und liegen am besten im Magen, wenn sie nicht nur aus Chips bestehen.

 

Am Ende ist es wichtig, dass Ihr Kind und Sie eine Leidenschaft teilen – und zwar auch aktiv, im Verein oder zusammen auf der Wiese im Park. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass Sie als Vater Vorbild sind. Das gilt sowohl für Ihre Tricks und Torschusstechnik wie auch für Ihr Verhalten auf und am Rande des Fußballplatzes!

Vorallem: Genießen Sie den Spassfaktor – wenn Sie als Vater mit dem Sohn Fussball spielen – und natürlich gilt: Kicken sie so oft wie möglich.

 

Redaktion: Foerster, Katja Grüner,  Anna Nilsson,

Quellen, Literatur, Verweise:

http://www.schule-und-familie.de/familie/familienleben-und-freizeit/im-fussballfieber.html

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