CURAPROX » Die beste Zahnpflege vom Kind bis zum Mann

(Werbung) Ein weißes Lächeln macht aus uns glückliche Menschen, ohne Zahnfleischentzündungen und Zahnschmerzen durchs Leben gehen, eine Erfahrung die wir als Väter schon frühzeitig an unsere Kinder weitergeben können. Karies muss nicht sein! Wir Papas können einiges dafür tun und unsere Kinder vor dieser äußerst schmerzhaften Erfahrung schützen. Zudem kann sich die Zahnkaries der Eltern problemlos auf die Kinder übertragen.

Warum sind unsere Zähne so wichtig?

Für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine folgerichtige Pflege der Zähne eine der wichtigsten Komponenten der täglichen Hygiene. Dabei sollten wir den Milchzähnen eine ebenso große Bedeutung beimessen wie den bleibenden Zähnen. Schon die Milchzähne übernehmen eine wichtige Funktion für das nachfolgende Gebiss.

ELTERN TIPP:
Eltern sollten mit der Geburt darauf verzichten, Schnuller, Nuckel oder Kekse abzulutschen und sie dann in den Mund der Babys zu stecken. Bakterien können sich so ungebremst auf unsere Kleinen übertragen.

Zahnmediziner und Fachgesellschaften empfehlen Fluoride in Tablettenform für die Kleinsten sowie spezielle Zahnpflegeprodukte für Kinder und Kleinkinder.

Wie putzen wir mit Kindern die Zähne?

Am besten ihr putzt euch gemeinsam am Tag sorgfältig die Zähne und achtet darauf, dass eure Kinder dabei sorgsam vorgehen.

Hier ein paar praktische Tipps für jedes Alter:

  • Die kleinsten Babyzähne sollten nach jeder Mahlzeit mit einer weichen und altersgerechten Bürste sowie warmem Wasser gesäubert werden.
  • Bei den Babys dürfte anfangs spezielle Wattestäbchen ausreichen.
  • Zahnärzte empfehlen, die ersten Zähnchen einmal am Tag mit einer weichen Zahnbürste zu putzen.
  • Ab dem 2. Geburtstag geht es mit der Zahnbürste zweimal am Tag ran. Auf der Bürste landet eine erbsengroße Portion Zahnpasta.
  • Etwa mit dem 6. Lebensjahr brechen die ersten Zähne durch, die mindestens zweimal am Tag gründlich geputzt werden.

 

Mundgeruch, Zahnfehlstellungen, Parodontitis und Zahnfleischentzündung ebenso wie Karies, Bakterien und Verfärbungen sind eine Folge falscher Zahn- und Mundhygiene. Wir als Eltern können von Anfang an eine Grundlage für eine angenehme Mundflora und ein Rundum-Wohlgefühl legen.

Kinder sollten von Anfang an lernen, Zahnpasta nicht herunter zu schlucken, sondern sie wieder auszuspucken. Das klappt ab einem Alter von 4 Jahren oftmals ohne Probleme. Von nun an gilt es, die Zähne zweimal am Tag täglich zu putzen.

Saubere Zähne bilden die Basis für eine stimmige Mundgesundheit. Gerade am Zahnfleischsaum, in den Furchen sammeln sich schnell Bakterien. Die Furche zwischen Zahnfleisch und Zähnen wird Sulcus genannt. Dieser Bereich ist äußerst sensibel und ein erster Ansatzpunkt für Plaque. Diese Ablagerungen sammeln sich zuerst an der schwer erreichbaren Stelle und entwickeln dann Schritt für Schritt eine Zahnfleischentzündung.

Weiterführende Gefahren wie zum Beispiel Zahnausfall und Parodontitis sind die unangenehme Folge. Ist gar nicht so einfach, den Bereich sanft und ohne zu viel Druck zu reinigen. Die üblichen Zahnbürsten gehen viel zu rabiat mit dem Zahnfleisch um und führen beim Zähneputzen zu Verletzungen und Zahnfleischbluten. Du solltest dich also mit möglichst wenig Druck und sehr weichen Borsten vorarbeiten.

 

So macht das Zähneputzen richtig Spaß

Kinder wollen sich die Zähne putzen wie wir Erwachsene. Wir gehen mit einer gewissen Vorbildfunktion voran. Zudem sollten wir unseren Kindern genau die richtigen Zahnbürsten in die Hand geben, die einen Einstieg in die Zahnhygiene noch einfacher gestalten.

Was macht  CURAPROX Zahnbürsten so einzigartig?

Dank dicht beieinander stehender CUREN®-Filamente ergibt sich eine hocheffiziente Reinigungsoberfläche –  CURAPROX Zahnbürsten besitzen 5460 einzelnen Filamenten (Bürsten) und sind hoch wirksam.

Übrigends das sind etwa zehn Mal mehr Borsten, als eine herkömmliche Zahnbürste hat

CURAPROX hat mich auf das aktuelle Sortiment und seine superweichen Zahnbürsten neugierig gemacht. Das spannende dabei ist, dass die Bürsten aus diesem Sortiment für Erwachsene und Kinder ab vier Jahren geeignet sind.

 

Welche Produkte wir für die Zahnpflege verwenden?

CURAPROX setzt auf mehr Borsten als bei den üblichen Zahnbürsten, für einen unkomplizierten Einstieg empfehlen sich Kinder Zahnbürsten. Sie liegen gut in der Hand und machen das Zähneputzen für die Kleinen einfacher. Für Kinder und Erwachsene hat CURAPROX die CS SMART ULTRA SOFT entwickelt. Im Prinzip ist die Bürste kleiner als die große CS smart CS 5460.

www.curaprox.com/handzahnbursten

 

CURAPROX Handzahnbürste Kind und Mann aud netpapa.de

Die ultrafeinen Filamente kommen auf einen schmalen Durchmesser von 0.08 mm und sind besonders schonend, aber auch gründlich zu den Kinderzähnen.

Zahnärzte empfehlen diese Zahnbürste sogar uns Erwachsenen. Wir putzen fast ohne Druck. Für die ersten Zähnchen gibt es die CURAPROX CK 4260 Super Soft. Mit dieser Babyzahnbürste kannst du die kleinen, sensiblen Zähne ganz schonend reinigen.

Für die zarte Mundschleimhaut besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Der Kopf der Zahnbürste ist ganz schmal und mit einem weichen Kunststoffauszug übersehen. Diese Bürste ist in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. dent. Adrian Lussi entwickelt worden, um einen spielerischen Einstieg in eine durchdachte Mund- und Zahnhygiene zu schaffen.

 

Bei diesem Hersteller gibt es auch die passenden Zahnbürsten für uns Papas, so dass unsere Kinder gemeinsam mit uns groß werden. Ich habe mich für die CURAPROX HYDROPROSONIC entschieden, da sie auch an die schwer erreichbaren Stellen herankommt und besonders sanft mit den Borsten reinigt. Diese Schallzahnbürste bringt es auf Knopfdruck auf bis zu 42.000 Bewegungen und kann bereits von Kindern ab vier Jahren genutzt werden.

Keine Frage, wir putzen von nun mit der gleichen Zahnbürste und meine Jungs sind übernacht zum Zahnputz-Helden geworden.

Hier findet Ihr die vorgestellten Produkte:

www.curaprox.com/de-de
shop.curaprox.de/
curaprox.com/baby/

 

Mario Förster, Blogger auf Netpapa.de im Interview zum Thema Mundhygiene bei Kids

Papa warum muss ich mir die Zähne putzen?

Herr Förster, „Schon Zähne geputzt?“ könnte die meistgestellte Frage seit der Erfindung von Kindern und Zahnbürsten sein. Ist das eigentlich ein Klischee – oder hassen Kinder das Zähneputzen wirklich so leidenschaftlich?

Kinder lieben das Zähneputzen, wenn es interessant und spannend gestaltet wird – das liegt in der Natur unserer Kinder, Neues ausprobieren, lernen und nachahmen. Dazu gehört auch das Zähneputzen, vielleicht wird es etwas später etwas unbeliebter. Dann aber, können wir Eltern  die Pflege der Zähne zu einer spannenden Sache machen.

Wieso eigentlich? Das Argument, ansonsten mit hässlichen, gelben Gammelzähnen rumlaufen zu müssen, müsste doch eigentlich schon relativ früh überzeugen.

Ich glaube die Drohung mit „Schlechten Zähnen“ funktioniert bei Kindern deshalb nicht, da Ihnen die Vorstellung dazu fehlt. Um Kinder von der Notwendigkeit des Putzens zu überzeugen, müssen wir positive Bilder schaffen oder ganz einfach ein gutes Vorbild sein.

Das gelingt ziemlich gut in dem wir mit ihnen gemeinsam Bücher zur Zahnpflege anschauen und das Zähneputzen mit ihnen gemeinsam machen (gemeinsam Zähneputzen). Da Kinder am leichtesten durch Nachahmen lernen können Sie beim gemeinsamen Putzen ganz nah erleben wie Mama oder Papa das machen.

Wann geht es mit dem Putzen los? Sobald der erste Zahn durchbricht?

Sobald die Kleinen selbstständig Gegenstände in den Händen halten, können Eltern sie spielerisch an die Zahnbürste gewöhnen, schon vor dem ersten Milchzahn.

Sobald der Nachwuchs circa ein Jahr alt ist, darf er sich mit einer ersten Kinderzahnbürste selbst an der Reinigung versuchen. Da Babys automatisch alles in den Mund stecken werdet ihr sehen, dass dies mit einer kindgerechten Zahnbürste ganz leicht funktioniert.

Worauf ist bei Kinderzähnen Milchzähnen besonders zu achten?

Die Milchzähne besitzen noch keine Verwurzelung und sind meistens nur einen Millimeter stark. Aus diesem Grund sind sie sowohl für Karies anfälliger als auch empfindlicher gegenüber Verletzungen durch harte Speisen und Unfälle, etwa beim Anstoßen des Kopfes.

Wieso müssen die armen Kleinen eigentlich so doll putzen – sind doch sowieso nur „die Ersten“? (Hat die Natur das nicht vielleicht extra so eingerichtet, weil Kinder eben nicht gerne Zähneputzen?)

Auch Milchzähne müssen durch tägliches Putzen nach jedem Essen vor Karies geschützt werden. Plaque- also, Speichelbestandteile, Nahrungsreste und Bakterien müssen entfernt werden, sonst kann der Zahnschmelz aufbrechen und der Milchzahn viel zu früh ausfallen.

Der Zweck der Milchzähne ist neben der Nahrungsaufnahme eine Platzhalter-Funktion. Ohne den Druck, den sie auf das Zahnfleisch und die Kiefer ausüben, würden die Zähne des Dauergebisses schief wachsen.

Lange hieß es unumstößlich: „Morgens, mittags, abends! Mindestens drei Minuten!“ Heute hört man immer öfter, dass man auch zu viel putzen kann

Zahnärzte empfehlen auch heute noch eine Zahnpflege nach jeder Nahrungsaufnahme, dies gilt besonders bei Kleinkindern da Milchzähne besonders kariesanfällig sind.

 (Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Curaden Germany GmbH entstanden und enthält Werbung)