Was Kindern bei Bronchitis schnell hilft:

Die akute Bronchitis besteht als Entzündungsprozess, der die unteren Atemwege betrifft. In der Regel verursachen Viren die Infektion, die selbst ohne eine medikamentöse Behandlung innerhalb kurzer Zeit ausheilt. Vorrangig zielt die Therapie darauf ab, die Immunabwehr zu stärken und den Schleim zu lösen. In seltenen Fällen entwickelt sich die Krankheit zu einer schweren Bronchitis, bei der Komplikationen auftreten. Unkomplizierte Tipps, die gegen Bronchitis helfen, findest Du in den folgenden Absätzen.

Was hilft um Husten zu lösen in der Nacht
Was hilft gegen Husten in der Nacht – Urheber: grinvalds / 123RF

 

Fünf Maßnahmen, die bei Bronchitis helfen

  • Gurgeln mit Salzwasser trägt zur Schleimlösung bei
  • Halswickel mit Heilerde sorgen für Desinfektion
  • Inhalation mit ätherischen Ölen hilft gegen Bronchitis
  • Zwiebelsaft wirkt entzündungshemmend und schleimlösend
  • Kräutertee mit Zitrone lindert Halsschmerzen und stärkt Immunabwehr

 

Was hilft bei Bronchitis und wie wirkt es?

Um den festsitzenden Schleim in den Bronchien zu lösen, bewährt es sich, mit warmem Salzwasser zu gurgeln. Zu dem Zweck verrührst Du in einer Tasse einen Esslöffel Speisesalz mit kochendem Wasser. Das Salz wirkt desinfizierend und hilft bei der Verflüssigung des festen Schleims, sodass die Patienten ihn problemlos abhusten.

Fragst Du Dich, was gegen Bronchitis hilft, stellt ein Halswickel mit Heilerde eine gute Alternative dar. Die Erde vermischst Du mit einer geringen Menge Wasser, sodass ein dickflüssiger Brei entsteht, den Du auf ein Tuch streichst. Dieses bindest Du um Deinen Hals, wodurch Du von einer angenehmen Wärme und der Entgiftung durch die Heilerde profitierst.

 

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Schleim durch das Inhalieren von ätherischen Ölen zu lösen. Die Betroffenen benutzen ein Inhalationsgerät aus der Apotheke oder erhitzen Wasser mit wenigen Tropfen des entsprechenden Öls in einem Topf. Durch das Einatmen der Dämpfe entfaltet sich eine antiseptische Wirkung, gleichzeitig beruhigen die ätherischen Öle den schmerzenden Hals.

Zudem verfügt frischer Zwiebelsaft über die Fähigkeit, Erreger abzutöten und den Schleim in den unteren Atemwegen zu beseitigen. Vorrangig liegt dies an den Inhaltsstoffen und den Dämpfen, die dem Gemüse entsteigen. Dadurch wirkt der Saft aus Zwiebeln und einer Prise Zucker auswurffördernd und schleimhautreizend, sodass die Verflüssigung des Schleims stattfindet.

 

Zu den bekannten Hausmitteln gegen die Bronchitis zählt ein heißer Tee mit Zitrone. Letztere besitzt einen hohen Anteil an Vitamin C, sodass es zu einer Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte kommt. Folgende Kräutermischungen helfen aufgrund ihrer keimabtötenden und schmerzlindernden Wirkung:

  • schwarzer Tee,
  • Brennnessel,
  • Kamille,
  • Fenchel
  • und Pfefferminze.

 

Was hilft bei Bronchitis und deren Symptome?

Bei der Bronchitis handelt es sich um eine Schleimhautentzündung der Bronchien, die zu den unteren Atemwegen gehören. Als Ursache kommen Infekte des oberen Respirationstraktes infrage. Breiten sich diese im Organismus aus, bemerken die Betroffenen die charakteristischen Anzeichen innerhalb von wenigen Tagen. Neben der viralen Bronchitis existieren weitere Formen der Erkrankung, bei denen nicht-infektiöse Auslöser eine Rolle spielen.

 

Die Symptome der akuten Bronchitis

Leidest Du an der Krankheit, spürst Du einen schmerzhaften Hustenreiz, die schnell zu einer wunden Schleimhaut führt. Zu Beginn kommt es zu einem trockenen Husten, da der Schleim in den Bronchien festsitzt. Später begleitet Auswurf den natürlichen Reiz, wobei weißes Sputum auf einen Befall mit Viren hinweist. Sitzt die Ausscheidung gelblich aus, resultiert die Bronchitis aus einer bakteriellen Infektion.

Die seltene Komplikation tritt auf, wenn Bakterien bei einem viralen Infekt eine zweite Infektion auslösen. Oftmals bemerken die Patienten Kopfschmerzen, Fieber und „schwere Glieder“. Die Bezeichnung steht für eine Muskelschwäche, die aufgrund der geschwächten Immunabwehr entsteht.

 

Die medikamentöse Behandlung der Bronchitis

Geht die Erkrankung mit Atembeschwerden und Bluthusten einher, suchen die Betroffenen besser ihren Hausarzt auf. Dieser verschreibt ihnen Medikamente, die den Schleimauswurf und die Wundheilung fördern. Dauert die Infektion länger als sieben Tage, besteht ebenfalls die Notwendigkeit einer medikamentösen Therapie. Hierbei kommen beispielsweise kortisonhaltige Inhalativa zum Einsatz. Droht eine bakterielle Superinfektion, bei der die Erreger die Schleimhäute zusätzlich reizen, nehmen die Patienten Antibiotika ein. Bei einer viralen Bronchitis stellen die Präparate keine Behandlungsmöglichkeit dar.

 

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