Denkst Du schon an morgen?

Altersvorsorge:

Das ist für mich noch kein Thema?!

Fast jeder heutigen Rentner ist der Meinung, dass er seine Bedürfnisse falsch eingeschätzt hat.

„Ach, wenn ich alt bin, brauche ich sicher weniger Geld. Dann habe ich schon alles gekauft. Dann habe ich meine Wohnung oder mein Haus bezahlt und sicher
komme ich mit viel weniger aus.“

Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Die Bedürfnisse im Alter weichen zumeist vollkommen von diesen Voraussetzungen ab. Dazu hat sich unsere Redaktion an der Initiative gegen Altersarmut beteiligt und einen „Brief an das eigene Ich“ geschrieben..

Mein liebes Ich,

Du wunderst Dich bestimmt, jetzt von mir zu lesen. Doch ich wollte mir diese Gelegenheit auf gar keinen Fall entgehen lassen, Dir einen Brief zu schreiben. Eigentlich hattest Du gar keine Sorgen im Leben, wenn Dir auch nicht alles auf Anhieb gelang.

Du bist wohlbehütet auf dem Land aufgewachsen, hast Deine Kindheit mit Pferden und Ponys verbracht und ganz nebenbei das Abitur abgelegt. Landleben, Kleinstadt und Idylle – besser kann es nicht sein.

Nach Deiner Schule hast du dich entschieden, Germanistik und Anglistik zu studieren, da Sprache Deine Leidenschaft ist. Da warst Du dann schon 21 Jahre alt. Gerade deine Großmutter konnte das nicht verstehen, war sie doch viel kürzer zur Schule gegangen. Gemeinsam lebst Du mit drei Generationen in der eigenen Immobilie. Deine Oma bekommt eine gute Rente und hat gespart. Davon gibt sie gerade ihren Enkelkindern regelmäßig etwas ab.

 

Dein Studienziel Halle an der Saale stand schnell fest und damit begann ein vollkommen neuer Lebensabschnitt. Freunde, neue Kollegen, Seminare und Prüfungen: Die folgenden Jahre sind wie im Flug vorbeigezogen. Du hast Deine erste Wohnung eingerichtet, standst auf eigenen Beinen und ehe Du es Dir versehen hast, war das Studium wieder Geschichte.

BERUFSLEBEN – Nach ein paar Jahren an einer Gesamtschule und an einer Grundschule hast Du schnell erkannt: Das ist nichts für Dich. Du hast Dich Hals über Kopf in die Selbstständigkeit hineingestürzt und nichts bereut. Doch eigentlich war nie Zeit, an die eigene Altersvorsorge zu denken. Gerade unvorhergesehene Einschnitte im Leben stürzen viele aus der finanziellen Sicherheit in die bittere Wahrheit. Ist es da nicht ein gutes Gefühl, für den Risikofall vorzusorgen? Dennoch hast Du Deine Gedanken immer wieder verworfen, verschoben und verplant.

Du willst Dein Leben genießen, die Welt erleben und deine Investitionen unmittelbar vor Dir sehen. Was soll es da bringen, schon jetzt Geld für einen Zeitpunkt wegzulegen, der noch in so weiter Ferne ist? Mein liebes Ich, ich kann Dir nur raten, einen kleinen Teil des Geldes in die Hand zu nehmen und für einen späteren Zeitpunkt wegzulegen. Denn nur dann kannst Du auf Nummer sicher gehen, dass Du auch später genügend Geld hast, um Dir weiterhin Deine Wünsche zu erfüllen.

Endlich für greifbare Verhältnisse sorgen …

 

Sprich mit einem Fachmann über Deine Bedürfnisse und lass Dir einfach mal alles ganz praktisch erklären. Du wirst sehen, das ganze Thema der Altersvorsorge ist weniger surreal und trocken, als Du es bisher geglaubt hast. Deine Altersvorsorge ist etwas Greifbares, dass Deinen Lebensabend sichert. Wenn Du auch im Alter leben willst, wie Du es vorab getan hast, können schon ein paar Euro im Monat einen beträchtlichen Unterschied machen.

Setz Dich ran, packt es an und nimm Deine Altersvorsorge in die Hand!

Dein späteres  Ich

 

 

Brief an mich
..über die Aktion der Stuttgarter Lebensversicherung

Das Leben genießen, Karriere machen, reisen, Kinder bekommen und eine Familie gründen: So sehen die Vorstellungen der meisten Menschen zwischen 25 und 40 aus, wenn man sie befragt, was sie im Leben erreichen wollen. Der Unterschied zwischen Lebensstilen und Lebensstadium rückt eine Problematik in den Fokus, mit der wir zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht rechnen. Altersarmut.

Im Alter nicht mehr in der Lage zu sein, für den eigenen Lebensunterhalt aufzukommen. Sich im Lebensabend finanziell einschränken und jeden einzelnen Cent zweimal umdrehen. Klingt das verlockend?

 

Immer mehr Rentner in der Altersarmut

Die Zahl der Rentner, die im Alter kaum genug zum Leben haben, steigt. Wer heute nicht vorsorgt, sieht morgen älter aus als vielleicht der Nachbar, der sich mit der Altersvorsorge auseinandergesetzt hat. Es scheint für die meisten äußerst unattraktiv zu sein, heute für die nächsten 30 Jahre vorauszudenken und zu überlegen, was man denn eigentlich im Alter noch braucht.

copyright Ulrike Bergmannshof (Uschi)

 

Die Stuttgarter Lebensversicherung hat die Problematik der Altersarmut zum Thema genommen und eine beispiellose Aktion ins Leben gerufen. Vier Rentner, die sich zwangsweise mit dem Thema der Altersarmut konfrontiert sehen, nutzen ihre Gelegenheit, um ihrem jüngeren Ich einen Brief zu schreiben. Sie erheben das Wort und möchten sich selbst warnen, zu unbedarft in die Zukunft zu gehen. Eben gar nichts zu tun, um für einen späteren finanziellen Engpass vorzusorgen.

Erst über diese Aktion wird deutlich, wie wichtig es ist, mehr als 10 Jahren voraus zu denken, um sich mit den notwendigen Sicherheiten auszustatten. Angesichts der staatlichen Rentenvorsorge ist davon auszugehen, dass immer mehr, immer weniger am Ende des Lebensabends erhalten.

 

 

Jürgen hat nie über Altersvorsorge nachgedacht

Jürgen weiß, dass sein jüngeres Ich unbändig stark war und die ganze Welt erobern wollte. Er sieht die Welt und ist kein Kind von Traurigkeit. Er kennt viele Leute, heiratet gleich mehrere Male und ist ein Lebemann. Heute appelliert Jürgen an sein jüngeres Ich, auch an andere Zeiten und frühzeitig an die Altersvorsorge zu denken, um sich im Alter nicht einschränken zu müssen.

Jürgen M., 69 Jahre:                                          

 

Sonja wuchs in der DDR auf

Sonja schreibt mit 65 Jahren an ihr jüngeres Ich im Erzgebirge. Sie hat ihre Kindheit in der DDR verbracht – eine Scheidung, eine Liebe, ein kaputtes Geschäft und die Erkenntnis: Nicht immer ist jemand da, der für dich sorgt. Heute gibt es keine Grenzen mehr und jede Menge Zeit, die Welt zu sehen. Leider hat Sonja nicht mehr genug Geld dafür. Sie appelliert an ihr jüngeres, Ich endlich die Altersvorsorge in die Hände zu nehmen und es nicht weiter aufzuschieben.

Sonja B., 65 Jahre:

 

Uschi hat viele Schicksalsschläge hinter sich

Uschi schreibt an ihre 25-jähriges Ich. Uschi war mit einem Mann verheiratet, der an Spielsucht litt. Damals war es ihre Mutter, die sie aufgefangen hat. Sie warnt vor den vielen Schicksalsschlägen und davor, nur an die Gegenwart zu denken. Uschi bekommt heute noch Witwenrente von ihrem verstorbenen Mann und schätzt sich glücklich, etwas mehr finanzielle Freiheit zu haben. Dennoch rät sie, frühzeitig vorzusorgen.

 

Uschi b., 64 Jahre:

 

Willi hat immer nur Lotto gespielt

Willi ist 75 und schreibt an seine 38-jähriges Ich. Er litt früher an einem Herzleiden und hat einiges mitgemacht. Er hat zwei Töchter und die Wellen des Lebens miterlebt. Leider ist Willi bis zur Rente nicht darauf gekommen, vorzusorgen, sondern hat eher Zeit seines Lebens Lotto gespielt. Doch auch der große Gewinn blieb aus. Heute weiß Willi, wenn man nur vom späteren Reichtum und Geldgewinn träumt, hat man letztendlich gar nichts mehr im Geldbeutel.

 

Willi M., 75 Jahre:

 

Altersarmut in den Fokus rücken

Altersarmut sollte kein Tabuthema bleiben, denn sie droht immer mehr Menschen in Deutschland, die mit der komplizierten Gegenwart heute zurechtkommen müssen.

Panikmache ist nicht angebracht. Denkt frühzeitig an eure Altersvorsorge, um auch sorglos bis ins hohe Alter zu leben. Heute steht fest, dass immer mehr Menschen nicht in der Lage sind, von ihrer Rente zu leben. Allein in Stuttgart hat sich die Zahl der bedürftigen Rentner verdoppelt. Parallel dazu steigt die Zahl der Menschen, die vor 65 über die Erwerbsminderung ihren Lebensunterhalt nicht mehr in den Griff bekommen.

zut Offizielle Hompage der Kampagne: weiter

 

 

Heute an morgen denken! Kostet weniger als ihr denkt …

Mit dieser Kampagne möchte die Stuttgarter Lebensversicherung wachrütteln und das Bewusstsein für das Alter in das heutige Leben holen. Es reicht nicht mehr aus, nur noch den Lottoschein auszufüllen und die Altersvorsorge von einem auf das andere Jahr zu verschieben.

 

Je eher ihr damit anfangt, desto niedriger sind die monatlichen Investitionen, die für das Rentenalter getroffen werden. Wenn es erst zu spät ist, führt kein Weg zurück in die jungen Jahre.

Dann müsstet ihr euch damit zufrieden geben, an euer jüngeres Ich einen Brief zu schreiben.

Dies ist eine Aktion der Stuttgarter Lebensversicherung im Rahmen der „Initiative gegen Altersarmut“ . Alle aufgeführten Person sind real existierend und haben
an dieser Aktion teilgenommen.

Lasst euch inspirieren und schreibt einfach mal einen Brief an

Euer jüngeres oder älteres Ich!

Netpapa Redaktion

Kampagne der Stuttgarter Lebensversicherung: Briefe an mein jüngeres Ich – „Initiative gegen Altersarmut“  –  Redaktion, www.netpapa.de, Juliane Werner, Mario Foerster
In dieser Kampagne handeelt es sich um echte Menschen, deren Schicksale und Emotionen.

(Urheber: victorias / 123RF)

wer wir sind

Mario, vom Netpapa Team

Als begeisterter Vater und Herausgeber von Netpapa.de einem der größten deutschsprachigen Vätermagazinen, freue ich mich, Dir gemeinsam mit anderen Autoren viele hilfreiche Themen vorstellen zu können. Unsere Redaktion besteht aus Journalisten, Erziehern, Pädagogen und Mediziner aber vorallem sind wir Väter.


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